Klettern im Simmerath
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- Kategorie: Zeitung Allgemeines
- Geschrieben von Lübke
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Im Klettergarten war das Programm abwechslungsreich, da der Parcours aus unterschiedlich hohen Stationen aufgebaut war, an denen Gruppenaufgaben zu lösen waren. Man konnte sich bei den hohen Stationen immer sicher fühlen, da die Sicherungsmethode stets gut erklärt und die Sicherung durch die Klassenkameraden immer überwacht wurde. Jeder konnte seine eigenen Grenzen finden und diese auch oft erweitern. Vor allem die oft schwierigen Gruppenaufgaben die Klassengemeinschaft wesentlich gestärkt. Dadurch, dass es kein warmes Mittagessen, sondern eine Mittagspause mit Lunchpaketen gab, konnte das Programm nur mit einer kleinen Unterbrechung weitergeführt werden. Die freie Zeit ohne Programm konnte man entweder auf dem Zimmer verbringen oder sich im Haus und im Wald mit den verschiedenen Angeboten wie Billard, Tischtennis, Flipper und Kicker beschäftigen. Es gab für jeden etwas, mit dem er sich gerne beschäftigt hat. Die Zimmer reichten vom Platz her gut aus und waren sauber und ordentlich gehalten. Auch die Duschen und Toiletten waren immer sauber. Morgens gab es ein gutes Frühstück bei dem man sich so viel nachholen konnte wie man wollte. Beim Frühstück packte man auch sein Lunchpaket für den Mittag. So konnte jeder nach seinem Geschmack und Appetit das Lunchpaket zusammenstellen. Zum Frühstück gab es Kakao und zum warmen Abendessen Fruchtsaft. Wasser konnte man sich immer aus Kanistern im Eingangsbereich der Jugendherberge zapfen. (Julian Koch, 8b)





